Bewegungstherapie

13. November 2017

Nachdem der Alltag allmählich einkehrt, erobern wir auch wieder unsere Spazierwege. Der Kürzeste geht von unserem Platz zum Strand. Im Schatten laufen durch den Pinienwald und zurück muss man hoch bis zur Rezeption, denn nur dort steht ein Mann von der Security. Insgesamt sind es dann ca 2 km zu laufen.
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Am Meer entlang führt ein anderer in la Mata, 5 km von hier. Erst ein Teil auf Brettern an den Restaurantes am Strand vorbei und dann in ein kleines Naturschutzgebiet. Diesen Weg kann man im Naturschutzgebiet erweitern bis auf 5 km.
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Unser Lieblingsweg ist am Hafen in Torrevieja. Dort kann man über die Mole, den Steg ca 2 km Richtung Meer laufen, auf der einen Seite den Hafen, auf der anderen Seite das Meer. Und wenn einen die Lust überfällt geht es noch ein Stück auf der immer belebten Promenade bis zur Eisdiele. Das haben wir heute allerdings ausfallen lassen. Man muss schließlich noch Ziele haben.
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Der erste Besuch

9. November 2017

Sie wollten die Feiertage in Deutschland nutzen und dieses Mal auch noch im Meer baden, so kam der erste Besuch schon nach einer Woche eingeflogen. Gut wohnen lässt sich in den Bungalows hier auf dem Campingplatz. Natürlich sorgten wir auch dafür, dass keine Langeweile aufkam.
Erst mal essen im Restaurante Portico Mar, um kurz nach eins noch alles leer, die spanische Zeit zum Mittagessen ist später.
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Der größere Ausflug ging zu den Castillitos von Cartagena
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Auch der Ausblick von der Burg Santa Barbara und die Stadt Alicante selbst, nur 25 km entfernt, musste gezeigt werden.
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Im Zenia Boulevard ist schon lange alles weihnachtlich geschmückt, wobei wir nicht sicher sind, ob in dieser Tienda das ganze Jahr Weihnachten ist.
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Das wichtigste waren allerdings die Schuhläden und der Argentinier, hier gibt es Fleisch, bis nichts mehr geht.
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Am Ziel für den Winter angekommen

9. November 2017

Der Stellplatz ist bezogen, mit kräftiger Hilfe wurde das Vorzelt aufgebaut. Die hier eingelagerten Sachen wie Küche, Tisch und Schränke hatte Carlos schon hingestellt, sie mussten nur noch eingeräumt werden. Die Blätter sind noch an den Bäumen, das sorgte bei den warmen Temperaturen noch für angenehmen Schatten. Ende November werden die Bäume geschnitten, die Blätter sind ab und die Sonne wärmt uns den ganzen Tag.
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Nachdem die Hauptarbeit getan war, machten wir den ersten Ausflug. Honig musste in den Bergen gekauft werden, kein Fabrikhonig und Auswahl von Orangen bis zum Berghonig.
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Und da wir schon in der Gegend von Jalon waren ging es dann über den Col de rates nach Jalon in die Bodega, um Wein aus dem Jalontal zu kaufen.
Immer wieder faszinierend ist der Blick vom Col bis zum Meer und bei klarem Wetter sind die Konturen von Ibiza zu erkennen.
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Weiter zum Ziel im Süden

12. Oktober 2017

Mit der Zeit hat man so seine Lieblingsplätze. Einer davon ist in Miami Playa an der Costa Daurada. Wir sind etwa 50 mtr vom Meer, die Plätze in der ersten Reihe werden schon ein Jahr vorher gebucht und sind natürlich alle besetzt. Der Vorteil etwas weiter hinten zu stehen ist, das Rauschen des Meeres ist ruhiger. Zum Relaxen trägt man eben die Liege die paar Meter.

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Hier bleiben wir noch eine Woche, dann geht es weiter in den Süden.

Bummel durch Isle

1. Oktober 2017

Den ganzen Tag nur in der Sonne liegen ist dann doch zu langweilig. Sonntags ist großer Markt in Isle, den kennen wir schon und müssen wir auch nicht mehr hin. Doch so gegen drei Uhr beschlossen wir, einen kleinen Bummel durch die schönen Gassen zu machen. Es sind viele Touristen hier, doch man sieht auch viele Einheimische und diese Mischung macht L’Isle sur la Sorque so angenehm.

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wieder unterwegs nach Süden

1. Oktober 2017

Die Katalanen haben unseren Reiseplan ignoriert und wollen heute wählen. Wir bleiben deshalb noch hier in der Provence in L’ISLE-SUR-LA-SORGUE auf dem Campingplatz. Wir waren erst im April hier und werden schon begrüßt als alte Bekannte.
Vor allen Dingen, der Mt Ventoux ist nicht weit, im April war der Gipfel noch geschlossen, also war das unser erster Ausflug um die Aussicht zu genießen.
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Und Isle ist ein wunderschönes Städtchen, liegt ideal für weitere Ausflüge in der Provence und in die Stadt ist es ein Spaziergang an der Sorgue vorbei. Hier werden wir noch ein paar Tage bleiben bis wir beruhigt Richtung Cambrils fahren können.

Winter in Spanien

20. Februar 2017

Es bläst immer noch ein kräftiger Wind aus Nordost, also hier südlich Alicante ein gefühlt eiskalter Wind. Die Tagestemperaturen liegen bei 16 Grad, in der Sonne natürlich mehr. Sobald die Sonne untergeht wird die Heizung angeworfen. Das kostet in unserem dritten Überwinterungsjahr eben eine Flasche Gas mehr.
Und bei den Spaziergängen haben nicht nur die Spanier dicke Jacken an, kurze Hosen tragen zur Zeit nur die Herren von der Insel.
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Schöne Abende bietet das Restaurant hier auf dem Campingplatz an, besonders an Festtagen oder Valentinstag oder Fastnacht. Besucht haben wir samstags den Tanzabend mit Buffet.
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Für die langen Abende haben wir uns Nachschub in der Weinbaugegend von Jumilla geholt. Als Highlight besuchten wir die Bodega von Juan Gil. Nach ausgiebigerr Verkostung war der Kofferraum voll zur Heimfahrt.
Trotz des eisigen Windes blühen schon überall die Mandelbäume, ein herrlicher Anblick.
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Urlaub

11. Februar 2017

Da in unserem Spanischkurs die Lehrerin von einem weißen Dorf weiter südlich von uns schwärmte, beschlossen wir kurzerhand ein paar Tage Urlaub dort in Mojacar zu verbringen. Ein Hotel inklusive Halbpension war schnell gebucht, Zimmer mit schönem Meerblick und Sonnenaufgang über dem Meer vom Balkon aus.
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Erst besichtigten wir das kleine weiße Dorf am Berghang Mojacar und fuhren dann weiter an der Küste entlang Richtung Carboneras.
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Immer wieder beeindruckend die Küstenstrasse.
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Morgens und abends wurden wir im Hotel vom Koch und einem hervorragenden Buffet verwöhnt.
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Die Ausflüge im Naturpark führten uns zum Cabo de Gata und weiter in die Berge nach Cobdar.
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In der Ferne grüßten jeden Tag die schneebedeckten Berge. Also mußten wir die Heimfahrt so planen, dass wir einmal für diesen Winter im Schnee stehen konnten.
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Alltag

7. Februar 2017

Weihnachten und Sylvester verliefen wie immer hier im Süden. Das Neujahrsschwimmen war weniger besucht, es war insgesamt kälter und regnerischer in diesem Winter.
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Wir machen Ausflüge in die Berge, etwa zu den Coves de Canelobre mit Aussicht bis zur Küste.
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Auch in der direkten Nähe, in La Mata gibt es schöne Aussichtspunkte und Wege.
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Die Strände müssen öfter gereinigt werden, hohe Wellen und viel Wind werfen auch viel Dreck in den Sand. Es werden dann interessante Bilder, hier der frisch gereinigte Playa Lisa
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kleine Rundfahrt

28. November 2016

In Torre de manzanas kennen wir ein kleines Restaurant, wo wir schon letztes Jahr den typischen Kräuterlikör der Berge gekauft haben. Dieser wird von dem Seniorchef selbst angesetzt und wenn wir eine oder zwei Flaschen kaufen möchten, fährt er los und füllt zwei Flaschen ab. Doch wollten wir nicht direkt dorthin fahren, wir fuhren einen kleinen Umweg.
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Der führte uns durch die Berge der Sierra Aitana mit den wundervollen Aussichten, stellenweise von Benidorm bis Alicante. In dem Bergdorf Sella machten wir einen kleinen Spaziergang und dann die letzte Pause vor dem Mittagessen auf einem Hügel über Benifallim, wo Lotte auch noch Lorbeerzweige pflücken konnte. Die hängen jetzt im Vorzelt zum trocknen.
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Unser kleines Dorfrestaurant erreichten wir gegen halb zwei. Wir fanden auch direkt einen Platz, denn halb zwei ist hier noch zu früh zum Mittagessen. Das Lokal war eine Stunde später voll.
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Das Menu diario war günstig und gut und während des Essens wurde der gewünschte Schnaps abgefüllt.
Danach ging es weiter in die Hauptstadt des Turron nach Jijona.
Um diese spanische Köstlichkeit, die traditionell zu Weihnachten gegessen wird, zu kaufen, müssen wir wieder dorthin, die Geschäfte öffnen erst wieder um 17 Uhr. Wir konnten dort zuschauen wie die Krippe aufgebaut wird.
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