Maurenmassiv

Über viele enge, kurvenreiche Strassen mit schönen Ausblicken auf die Küste oder die Berge fuhren wir ins Maurenmassiv um die Chartreuse de la Verne zu besichtigen. Der Parkplatz wurde wohl absichtlich noch fast einen Kilometer von dem Monastère entfernt angelegt, um die Ruhe der Monialen nicht zu stören.
Die Anlage wurde schon umfangreich restauriert und ist auch wieder bewohnt, zwei Damen waren in der Kirche lautlos am beten. Ihren Lebensunterhalt verdienen sie mit dem Verkauf von Statuen etc, die sie selbst herstellen.
Über zum Teil enge Treppen konnte man Teile der Klosteranlage erreichen, auch ein wieder hergerichtetes Refugium für den Apt.
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Nach dem Mittagessen in Collobrières besichtigten wir noch die restaurierten Maschinen in der dortigen Confiserie und probierten natürlich auch das Maroneneis.
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